Gastbeitrag-Preisschätzer: Was kostet ein Sponsored Post in einem Fachmedium?
Preise für bezahlte Beiträge stehen selten öffentlich. Der Schätzer leitet aus Domain Rank, Reichweite, Medientyp und Format eine marktübliche Spanne ab, damit Sie Angebote einordnen können – und unterscheidet klar zwischen bezahlten Formaten und redaktionellen Gastbeiträgen, die nichts kosten dürfen.
Gastbeitrag-Preisschätzer
Kostenlos, ohne Anmeldung. Es werden keine Eingaben gespeichert.
Kalibrierung
Die Bänder nach Domain Rank stammen aus öffentlichen Preisen in unserem Fachmagazin-Verzeichnis und aus Einstiegspreisen der Link-Marktplätze. Verlagsmedien rechnen nach Mediadaten, die deutlich über Blogpreisen liegen – ein Sponsored Post in einem Standesmedium kostet rund 620 €, Native Ads in Fach-Newslettern 2.000 bis 5.000 €. Stand September 2026.
Gastbeitrag ist nicht Sponsored Post
Ein redaktioneller Gastbeitrag wird angenommen, weil er der Leserschaft nützt; er kostet nichts und darf follow verlinken. Sobald Geld fließt, ist es Werbung: Kennzeichnung und rel=sponsored sind Pflicht, sonst verstößt die Platzierung gegen die Google-Richtlinien und das Wettbewerbsrecht. Wie Sie unbezahlte Gastbeiträge unterbringen, erklärt Gastbeitrag schreiben.
Häufige Fragen
Ist ein hoher Preis ein Qualitätsmerkmal?
Nein. Prüfen Sie Traffic und Themenrelevanz mit dem Domain-Check. Ein teures Medium ohne Leser bringt einen Link, aber keine Reichweite und keine Erwähnung in KI-Antworten.
Kann ich verhandeln?
Bei Blogs und Fachportalen fast immer, besonders bei mehreren Beiträgen. Verlage mit Mediadaten sind starrer, geben aber Agenturrabatte.
