Linkbuilding-Budgetrechner: Agentur, Freelancer, Marktplatz oder Eigenregie?
Dieselben zwanzig Links kosten je nach Beschaffungsweg sehr unterschiedlich viel – und die günstigste Rechnung ist selten die mit der kleinsten Rechnung, weil eigene Arbeitszeit dazukommt. Der Budgetrechner stellt vier Wege gegenüber und rechnet die Vollkosten aus externen Kosten und Ihrer Zeit.
Linkbuilding-Budgetrechner
Kostenlos, ohne Anmeldung. Es werden keine Eingaben gespeichert.
Die vier Beschaffungswege
- Agentur: Retainer mit Strategie, Ansprache, Texten und Reporting. Teuerster Weg je Domain, aber der mit dem geringsten eigenen Aufwand – passend ab etwa zwei Platzierungen im Monat. Anbieter im Agenturverzeichnis.
- Freelancer: Etwa ein Viertel günstiger, Sie geben Ziele vor und prüfen selbst. Profile im Freelancer-Verzeichnis.
- Marktplatz: Nur Mediakosten; Auswahl, Text und Qualitätskontrolle bleiben bei Ihnen. Übersicht der Link-Marktplätze.
- Eigenregie: Outreach und Digital PR mit eigenem Team – niedrigste externe Kosten, höchster Zeitaufwand, braucht Erfahrung.
Woher die Zahlen kommen
Die Preise je neuer verweisender Domain stammen aus den Marktspannen des Beitrags Linkbuilding-Kosten (Stand September 2026): 425 € Basis, 917 € Fachmedien, 1.875 € Premium bei Agenturen. Freelancer, Marktplatz und Eigenregie werden mit den Faktoren 0,75, 0,6 und 0,45 angesetzt, die eigene Zeit mit 0,5, 1, 1,5 und 4 Stunden je Domain. Lesen Sie alle Ergebnisse als Spanne von ±30 %.
Häufige Fragen
Warum ist Eigenregie nicht automatisch am günstigsten?
Weil vier Stunden je Domain zu 60 € schon 240 € kosten, bevor ein Euro an ein Medium fließt. Wer die Stunden nicht hat oder teurer bezahlt, fährt mit Freelancer oder Marktplatz besser.
Was ist mit Digital PR?
Digital PR liegt in der Eigenregie- oder Agenturvariante der Premium-Klasse. Die Kosten fallen für die Kampagne an, nicht je Link; Digital PR für Linkbuilding erklärt die Rechnung.
