Anbieterverzeichnis: Agenturen, Marktplätze, Fachmagazine

Das Linkship-Anbieterverzeichnis: unabhängig recherchierte Profile von Linkbuilding-Agenturen, Link-Marktplätzen, Digital-PR-Agenturen und Freelancern, ergänzt um ein Verzeichnis deutschsprachiger Fachmagazine für Gastbeiträge und Sponsored Posts.

Linkbuilding-Agenturen

86 Agenturen aus DACH und international, filterbar nach Schwerpunkt, Branche, Region, Zielmarkt und Preismodell.

Link-Marktplätze

Plattformen für buchbare Gastbeiträge und Platzierungen – mit Publisher-Zahl, Einstiegspreis, Betreuung und Zahlungsmodell.

Digital-PR-Agenturen

47 Agenturen, die mit Datenstudien, Umfragen und Kreativkampagnen redaktionelle Links und Markenerwähnungen erzielen – aus DACH und international.

Linkbuilding-Freelancer

48 Einzelanbieter, die allein oder zu zweit arbeiten – für Projekte, bei denen die Person, mit der Sie sprechen, auch die Arbeit macht.

Fachmagazine

Über 440 Fachmedien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Angaben zu Gastbeiträgen, Sponsored Posts und Reichweite.

Linkbuilding-Anbieter sind Agenturen, Freelancer, Link-Marktplätze und Digital-PR-Agenturen, die für Unternehmen Backlinks und Markenerwähnungen aufbauen – dazu kommen Fachmagazine, bei denen Sie Gastbeiträge und Sponsored Posts direkt anfragen. Welcher Anbietertyp passt, entscheidet sich weniger am Preis als an drei Fragen: Was ist Ihr Ziel, wie viel Budget steht bereit, und wer bei Ihnen kann Themen freigeben und Ergebnisse prüfen?

Das Linkship-Anbieterverzeichnis bündelt 197 recherchierte Anbieterprofile und 440 Fachmagazin-Profile für den deutschsprachigen Markt. Jedes Profil wurde von unserer Redaktion recherchiert, nicht vom Anbieter eingetragen. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Anbietertypen es gibt, welcher zu welchem Ziel passt, woran Sie seriöse Anbieter erkennen und wie wir recherchieren und bewerten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt fünf Wege zu Backlinks über Dritte: Linkbuilding-Agentur, Linkbuilding-Freelancer, Link-Marktplatz, Digital-PR-Agentur und die direkte Anfrage bei einem Fachmagazin.
  • Das Linkship-Verzeichnis umfasst 197 Anbieterprofile – darunter 86 Linkbuilding-Agenturen, 48 Freelancer, 47 Digital-PR-Agenturen und 28 Link-Marktplätze – sowie 440 Fachmagazine.
  • Die Mehrheit der Linkbuilding-Anbieter veröffentlicht keine Preise: 115 der 197 Profile führen das Preismodell „auf Anfrage“.
  • Von 69 Anbietern mit öffentlich genanntem Mindestbudget steigen 38 unter 1.000 Euro ein.
  • Die Reihenfolge im Verzeichnis ist nicht käuflich; gesponserte Einträge stehen oben und sind gekennzeichnet, Profil-Links sind nofollow.

Welche Linkbuilding-Anbieter gibt es? Fünf Typen im Überblick

Die Grenzen zwischen den Anbietertypen sind fließend – viele Agenturen bieten Digital PR an, manche Freelancer arbeiten über Marktplätze. Deshalb können Anbieter im Verzeichnis mehreren Typen zugeordnet sein. Die Grundmodelle unterscheiden sich aber klar darin, wer die Arbeit macht und wer das Risiko der Auswahl trägt.

AnbietertypIm VerzeichnisArbeitsweiseÜbliches PreismodellPasst, wenn …
Linkbuilding-Agentur86Strategie, Recherche, Outreach, Text und Platzierung aus einer HandMonatsretainer, Paket, pro LinkSie laufenden Linkaufbau mit wenig eigenem Aufwand wollen
Linkbuilding-Freelancer48Einzelperson oder Zweierteam, direkter KontaktStundensatz, Projekt, monatlichSie ein überschaubares Projekt und einen festen Ansprechpartner suchen
Link-Marktplatz28Plattform mit buchbaren Publishern, Auswahl durch Siepro Platzierung plus ProvisionSie selbst auswählen können und Kosten pro Link minimieren wollen
Digital-PR-Agentur47Kampagnen mit Nachrichtenwert, redaktionelle BerichteKampagnenbudget, RetainerSie Daten, Expertise oder eine Geschichte haben und Markenbekanntheit wollen
Fachmagazin direkt440Gastbeitrag oder Sponsored Post ohne Vermittlerkostenlos (Gastbeitrag) oder nach MediadatenSie Ihre Branchenmedien kennen und selbst schreiben können

Zu jedem Typ gibt es ein eigenes Verzeichnis mit passenden Filtern: Linkbuilding-Agenturen, Linkbuilding-Freelancer, Link-Marktplätze, Digital-PR-Agenturen und Fachmagazine.

Welcher Linkbuilding-Anbieter passt zu Ihrem Ziel und Budget?

Die häufigste Fehlentscheidung ist, den Anbieter nach dem Preis pro Link auszuwählen. Ein Marktplatz ist pro Platzierung meist am günstigsten, verlagert aber Auswahl und Qualitätskontrolle vollständig zu Ihnen. Eine Agentur kostet mehr, übernimmt dafür Recherche, Abstimmung und Monitoring. Die ehrliche Rechnung enthält immer auch Ihre eigene Arbeitszeit.

Als Faustregel für die Entscheidung:

  • Ziel Rankings für einzelne Seiten, wenig interne Zeit: Linkbuilding-Agentur mit Retainer oder ein erfahrener Freelancer.
  • Ziel Rankings, eigenes SEO-Know-how im Haus: Link-Marktplatz oder direkte Anfrage bei Fachmagazinen, gesteuert durch Ihr Team.
  • Ziel Markenbekanntheit, Erwähnungen in Medien und KI-Antworten: Digital-PR-Agentur, ergänzt durch Gastbeiträge in Fachmedien.
  • Kleines Budget, neue Website: zuerst eigene Quellen nutzen, dann punktuell Fachmagazine oder ein Freelancer mit klarem Projektumfang.

Ob sich der Einstieg lohnt, hängt auch vom Mindestbudget ab. Von den 69 Anbietern, die ein Mindestbudget öffentlich angeben, steigen 38 unter 1.000 Euro ein, 17 zwischen 1.000 und 2.000 Euro, 11 zwischen 2.000 und 5.000 Euro und 3 über 5.000 Euro im Monat oder pro Projekt. Die ausführliche Gegenüberstellung aller Wege lesen Sie im Beitrag Wer macht Linkaufbau?

Linkship-Grafik

In fünf Schritten zum passenden Anbieter

1Ziel klärenRankings, Marke oder KI-Suche2Budget festlegenInklusive eigener Arbeitszeit3Anbietertyp wählenAgentur, Freelancer, Plattform4Profile filternMethode, Region, Preismodell5Shortlist & GesprächDrei bis fünf Anbieter
Erst Ziel und Budget klären, dann den Anbietertyp wählen – so wird aus 197 Profilen eine Shortlist fürs Erstgespräch.

Rechenbeispiel: Jahresbudget für 24 neue verweisende Domains

Angenommen, Ihre Wettbewerbsanalyse ergibt, dass Ihnen rund 24 verweisende Domains fehlen und Sie diese Lücke in zwölf Monaten schließen wollen. Die Richtwerte des Linkship-Kostenrechners ergeben dafür drei Budgetstufen: etwa 10.200 Euro im Jahr bei Basis-Platzierungen (rund 425 Euro pro Domain), etwa 22.000 Euro bei Platzierungen in Fachmedien (rund 917 Euro pro Domain) und etwa 45.000 Euro im Premium-Segment (rund 1.875 Euro pro Domain).

Alle drei Stufen liefern dieselbe Zahl an Domains – die Kosten pro Domain vervierfachen sich trotzdem. Welche Stufe sinnvoll ist, hängt von der Konkurrenz in Ihren Suchergebnissen ab, nicht vom Wunsch nach „hochwertigen Links“. Den Vergleich von Agentur, Freelancer, Marktplatz und Eigenregie inklusive eigener Arbeitszeit rechnet der Linkbuilding-Budgetrechner für Ihr Projekt durch.

Was Linkbuilding-Anbieter anbieten: Methoden im Überblick

Hinter dem Begriff Linkbuilding stecken sehr unterschiedliche Leistungen. Im Verzeichnis erfassen wir für jeden Anbieter, welche Methoden er ausweist. Am häufigsten sind redaktionelle Platzierungen (160 Anbieter), Digital PR (119) und Gastbeiträge (106). Es folgen Link-Audits und Disavow (74), Brand Mentions und GEO (72), internationale Links (67), Local-SEO-Links (53), Content-Seeding (51) und Linkvermittlung (50). Seltener sind Verzeichnisse und Basislinks (42) sowie Broken Link Building (13).

Diese Verteilung zeigt einen klaren Trend: Der Markt bewegt sich weg von reinen Linkpaketen hin zu redaktionellen Platzierungen und Erwähnungen, die auch in der KI-Suche wirken. Über den Filter „Schwerpunkt“ grenzen Sie jede Liste auf die Methode ein, die Sie suchen.

Woran Sie seriöse Linkbuilding-Anbieter erkennen

Ein seriöser Linkbuilding-Service lässt sich schon vor der Unterschrift an wenigen Punkten erkennen – ohne SEO-Tools. Achten Sie auf diese Signale:

  • Der Anbieter nennt Beispiele echter Platzierungen mit URL, nicht nur Domainlisten mit Kennzahlen.
  • Bezahlte Beiträge werden gekennzeichnet, und der Anbieter erklärt, wie er mit Link-Attributen umgeht.
  • Es gibt keine Garantie für Rankings oder für eine feste Zahl „redaktioneller“ Links aus Digital PR.
  • Die Medienauswahl orientiert sich an Themenrelevanz und echtem Traffic, nicht nur an einer Domain-Kennzahl.
  • Vertrag und Reporting regeln, was passiert, wenn ein bezahlter Link entfernt wird.
  • Der Anbieter rät von Linktausch und automatisierten Links ab – beides nennt Google ausdrücklich in seinen Spam-Richtlinien für Links.

Die vollständige Prüfliste mit Formulierungen, die im Angebot ein Warnsignal sind, finden Sie im Beitrag Seriöse Linkbuilding-Anbieter erkennen.

Unsere Empfehlung: Holen Sie mindestens drei Angebote von unterschiedlichen Anbietertypen ein – etwa eine Agentur, einen Freelancer und eine Digital-PR-Agentur. Erst im direkten Vergleich wird sichtbar, welche Leistung im Preis steckt und welche Arbeit am Ende bei Ihnen bleibt.

Wie Linkship Linkbuilding-Anbieter recherchiert und bewertet

Jedes Profil entsteht in der Linkship-Redaktion. Wir werten die Website, das Impressum, Leistungsseiten und – bei Fachmagazinen – Mediadaten aus und ergänzen Kennzahlen aus DataForSEO: den Domain Rank (DataForSEO, 0–100), die Zahl verweisender Domains und den geschätzten organischen Traffic in Deutschland. Fast jedes Profil zeigt zudem einen Screenshot der Startseite. Angaben, die nur vom Anbieter selbst stammen, sind als Selbstauskunft gekennzeichnet. Preise nennen wir nur, wenn sie öffentlich ausgewiesen sind, und immer mit Datum.

Kundenbewertungen stammen aus zwei Quellen: dem Google-Unternehmensprofil und Trustpilot. 147 der 197 Anbieter haben mindestens eine öffentliche Bewertungsquelle; bei den übrigen 50 handelt es sich überwiegend um Marktplätze und internationale Plattformen. Bewertungen zeigen wir erst ab drei Stück an, und wir verrechnen die Quellen nie zu einem gemeinsamen Wert.

Linkship-Grafik

So entsteht ein Linkship-Anbieterprofil

AnbieterprofilRecherche der RedaktionImpressumLeistungsseitenDataForSEOGoogle-ProfilTrustpilotSelbstauskunft
Jedes Profil bündelt redaktionell recherchierte Quellen; Selbstauskünfte sind gekennzeichnet, Bewertungsquellen werden nie verrechnet.

Neutralität: Was käuflich ist und was nicht

Anbieter können einen gesponserten Eintrag buchen. Solche Einträge stehen oben und sind deutlich gekennzeichnet; ihre Links tragen rel="sponsored". Die übrige Reihenfolge ist nicht käuflich, und alle Profil-Links sind nofollow. Die Stephan Zabel GmbH betreibt Linkship; ihr eigener Freelancer-Eintrag ist ausdrücklich als „Betreiber dieses Verzeichnisses“ gekennzeichnet – ohne Vorzugsplatz und ohne Sponsoring.

Bestenlisten: Linkbuilding-Anbieter nach offenen Kriterien

Wer keine Liste, sondern eine Rangfolge sucht, findet sie in den zehn Bestenlisten – von den besten Linkbuilding-Agenturen und Freelancern über Link-Marktplätze im Vergleich und die besten Digital-PR-Agenturen bis zu Anbietern in Österreich und der Schweiz, für kleine Budgets oder B2B. Grundlage ist ein offenes Modell mit vier Kriterien: Transparenz (35 %), eigene Sichtbarkeit (25 %), Linkprofil (25 %) und Themenfokus (15 %).

Kundenbewertungen fließen bewusst nicht ein, weil sie Marktplätze ohne Google-Profil benachteiligen würden. Der Eintrag des Betreibers läuft außer Konkurrenz. Die Gewichtung und alle Zahlen stehen offen im jeweiligen Artikel.

So nutzen Sie das Anbieterverzeichnis

Starten Sie beim passenden Verzeichnis und filtern Sie nach Schwerpunkt, Branche, Region, Zielmarkt und Preismodell. Wer über alle Typen hinweg suchen will, etwa nach allen Anbietern mit Sitz in Bayern oder mit Fokus auf Brand Mentions, nutzt die Anbieter-Suche. So lesen Sie ein Profil richtig:

  1. Leistung prüfen: Welche Methoden weist der Anbieter aus, und passen sie zu Ihrem Ziel?
  2. Kennzahlen einordnen: Domain Rank, verweisende Domains und Traffic beziehen sich auf die Website des Anbieters – sie zeigen dessen eigene Sichtbarkeit, nicht die Qualität der Links, die er für Kunden aufbaut.
  3. Preisangaben beachten: Veröffentlichte Preise stehen mit Datum im Profil; bei „auf Anfrage“ lohnt eine konkrete Anfrage mit Ziel und Budget.
  4. Bewertungen lesen: Achten Sie auf Anzahl und Quelle, nicht nur auf den Durchschnitt.
  5. Shortlist bilden: Drei bis fünf Anbieter reichen für ein Erstgespräch.

Region spielt für viele Unternehmen eine Rolle: Im Verzeichnis finden sich unter anderem Anbieter und Magazine aus Österreich (58), der Schweiz (60), Bayern (42), Nordrhein-Westfalen (38), Baden-Württemberg (25) und Berlin (20) sowie 43 internationale Einträge. Wer die Grundlagen vor der Auswahl auffrischen möchte, findet sie im Linkbuilding-Grundlagen-Hub.

Linkship-Grafik

Das Anbieterverzeichnis in Zahlen

197

Anbieterprofile

440

Fachmagazin-Profile

147

mit Bewertungsquelle

10

Bestenlisten

Quelle: Linkship-Verzeichnis, Stand 25.09.2026

197 Anbieter- und 440 Fachmagazin-Profile, drei Viertel der Anbieter mit öffentlicher Bewertungsquelle, zehn Bestenlisten.

Linkbuilding-Anbieter und KI-Suche

Linkbuilding und Generative Engine Optimization verfolgen unterschiedliche Ziele. Linkbuilding braucht den Link als Ranking-Signal für Google. GEO zielt darauf, dass ChatGPT, Perplexity oder AI Overviews Ihre Marke nennen – dafür genügt oft die Erwähnung in einer vertrauenswürdigen Quelle. Die Schnittmenge sind redaktionelle Platzierungen in Fachmedien.

Für die Anbieterwahl heißt das: Wenn Sie auch in KI-Antworten sichtbar werden wollen, fragen Sie gezielt nach Brand Mentions und redaktionellen Platzierungen. 72 Anbieter im Verzeichnis weisen Brand Mentions und GEO als eigene Methode aus. Wie Ihre Marke dort auftaucht, lässt sich mit festen Prompt-Sets messen – vor und nach der Zusammenarbeit.

Den passenden Anbieter finden

Durchsuchen Sie alle 197 Anbieterprofile auf einmal – nach Methode, Region, Preismodell und Mindestbudget, über alle Anbietertypen hinweg.

Zur Anbieter-Suche

Häufige Fragen zu Linkbuilding-Anbietern

Welche Arten von Linkbuilding-Anbietern gibt es?

Es gibt fünf Grundtypen: Linkbuilding-Agenturen, Linkbuilding-Freelancer, Link-Marktplätze, Digital-PR-Agenturen und Fachmagazine, bei denen Sie Gastbeiträge oder Sponsored Posts direkt anfragen. Viele Anbieter kombinieren mehrere Modelle, etwa Agenturen mit eigener Digital-PR-Einheit.

Agentur, Freelancer oder Marktplatz – was ist besser?

Das hängt von Ihrer internen Kapazität ab. Marktplätze sind pro Link am günstigsten, verlagern aber Auswahl und Kontrolle zu Ihnen. Agenturen und Freelancer übernehmen diese Arbeit und kosten entsprechend mehr; Freelancer bieten dabei meist einen festen Ansprechpartner.

Was kostet ein Linkbuilding-Anbieter?

Die meisten Anbieter nennen keine öffentlichen Preise: 115 von 197 Profilen im Linkship-Verzeichnis führen das Preismodell „auf Anfrage“. Als Richtwert kalkuliert der Linkship-Kostenrechner rund 425 Euro pro neuer verweisender Domain im Basis-Segment, 917 Euro bei Fachmedien und 1.875 Euro im Premium-Segment.

Gibt es Linkbuilding-Anbieter für kleine Budgets?

Ja. Von 69 Anbietern mit öffentlich genanntem Mindestbudget steigen 38 unter 1.000 Euro ein. Eine nach offenen Kriterien sortierte Auswahl bietet die Bestenliste zu Linkbuilding für kleine Budgets.

Wie unabhängig ist das Linkship-Verzeichnis?

Alle Profile werden von der Linkship-Redaktion recherchiert. Gesponserte Einträge stehen oben und sind gekennzeichnet, die übrige Reihenfolge ist nicht käuflich. Der Betreiber, die Stephan Zabel GmbH, ist mit seinem eigenen Eintrag ausdrücklich als Betreiber gekennzeichnet.

Woher stammen die Bewertungen im Verzeichnis?

Aus dem Google-Unternehmensprofil und von Trustpilot. Bewertungen werden erst ab drei Stück angezeigt und nie über beide Quellen verrechnet. 147 der 197 Anbieter haben mindestens eine öffentliche Bewertungsquelle.

Kann ich als Anbieter mein Profil beanspruchen oder korrigieren?

Ja. Auf jeder Profilseite finden Sie einen Link, um das Profil zu beanspruchen oder eine Korrektur zu melden. Ergänzungen des Anbieters werden im Profil als Selbstauskunft gekennzeichnet; die Platzierung in der Liste bleibt davon unberührt.