Rubrik · 10 Beiträge

Bestenlisten

Datenbasierte Ranglisten aus dem Linkship-Anbieterverzeichnis: Kriterien offengelegt, Zahlen belegt. Jede Liste bewertet Anbieter nach Transparenz (35 %), eigener Sichtbarkeit (25 %), Linkprofil (25 %) und Themenfokus (15 %). Plätze sind nicht käuflich, gesponserte Einträge sind gekennzeichnet.

Animation: Siegertreppchen mit Gold, Silber und Bronze neben einer geprüften Bestenliste213Bestenlistegeprüft12345

Linkbuilding-Anbieter im Vergleich: Die Linkship-Bestenlisten ordnen Agenturen, Freelancer, Link-Marktplätze und Digital-PR-Agenturen in zehn Rankings nach vier offengelegten Kriterien – Transparenz (35 %), eigene Sichtbarkeit (25 %), Linkprofil (25 %) und Themenfokus (15 %). Grundlage sind 197 recherchierte Anbieterprofile mit Kennzahlen von DataForSEO. Plätze sind nicht käuflich, die ersten drei jeder Liste erhalten Gold, Silber und Bronze.

Wer eine Linkbuilding-Agentur sucht, findet im Netz vor allem Listen, deren Reihenfolge niemand erklärt. Manche Rankings beruhen auf Sternebewertungen, andere auf bezahlten Premiumplätzen, viele auf beidem. Für Sie als Auftraggeber ist das ein Problem: Sie sehen eine Reihenfolge, aber nicht, wie sie zustande kam.

Diese Seite erklärt, wie die Linkship-Rankings entstehen, wie Sie einen Linkbuilding-Anbieter-Vergleich richtig lesen und wie Sie vom Ranking zu einer tragfähigen Auswahl kommen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Linkship-Bestenlisten bewerten Anbieter nach Transparenz (35 %), eigener Sichtbarkeit (25 %), Linkprofil (25 %) und Themenfokus (15 %).
  • Kundenbewertungen fließen bewusst nicht ins Ranking ein, weil Marktplätze ohne Google-Unternehmensprofil sonst systematisch benachteiligt wären.
  • Plätze in den Bestenlisten sind nicht käuflich; gesponserte Verzeichniseinträge sind gekennzeichnet und haben keinen Einfluss auf die Punktzahl.
  • Die ersten drei Anbieter jeder Liste erhalten Gold, Silber und Bronze.
  • Ein Ranking zeigt die nachprüfbare Ausgangslage eines Anbieters, ersetzt aber nicht das Erstgespräch und die Prüfung eines konkreten Angebots.

Wie entstehen die Linkship-Bestenlisten? Die Methodik

Jede Bestenliste beginnt mit einer Grundgesamtheit aus dem Anbieterverzeichnis, etwa allen Linkbuilding-Agenturen oder allen Anbietern mit Sitz in Österreich. Für jeden Anbieter berechnen wir eine Punktzahl aus vier Kriterien. Die Kennzahlen werden für alle Anbieter auf derselben Datenbasis erhoben, damit die Werte vergleichbar sind.

KriteriumGewichtWas geprüft wirdWarum es zählt
Transparenz35 %Nennt der Anbieter Preise, Leistungen, Team und Impressum öffentlich?Wer seine Arbeit offenlegt, lässt sich vor dem Auftrag prüfen.
Eigene Sichtbarkeit25 %Wie sichtbar ist die Anbieterdomain in der organischen Suche?Ein Anbieter sollte selbst beherrschen, was er verkauft.
Linkprofil25 %Verweisende Domains und Spam-Score der AnbieterdomainEin sauberes eigenes Profil ist das beste Arbeitsmuster.
Themenfokus15 %Passt der ausgewiesene Schwerpunkt zur jeweiligen Liste?Ein B2B-Ranking braucht Anbieter mit B2B-Erfahrung.

Die Gewichtung ist eine redaktionelle Entscheidung, und wir legen sie deshalb offen. Transparenz wiegt am schwersten, weil sie das einzige Kriterium ist, das Sie als Auftraggeber sofort nutzen können: Ein Anbieter, der Preise und Methoden nennt, erspart Ihnen Wochen an Vorgesprächen. Im Verzeichnis veröffentlicht die Mehrheit der Anbieter keine Preise – 115 Profile weisen ihre Preise nur „auf Anfrage" aus.

Die Linkdaten stammen aus einer einheitlichen Quelle: Domain Rank (DataForSEO, 0–100), verweisende Domains und geschätzter organischer Traffic in Deutschland. Jede Zahl aus einem Ranking lässt sich im Profil des Anbieters nachprüfen.

Linkship-Grafik

So gewichtet Linkship die Anbieter

TransparenzPreise, Leistungen, Team, Impressum35 %Eigene SichtbarkeitOrganische Sichtbarkeit der Domain25 %LinkprofilVerweisende Domains, Spam-Score25 %ThemenfokusSchwerpunkt passt zur Liste15 %
Vier offengelegte Kriterien bestimmen die Punktzahl jedes Anbieters; Transparenz wiegt am schwersten, Bewertungen fließen bewusst nicht ein.

Warum Kundenbewertungen nicht ins Ranking einfließen

Sterne wirken objektiv, sind es im Linkbuilding-Markt aber selten. Im Linkship-Verzeichnis haben 147 von 197 Anbietern mindestens eine öffentliche Bewertungsquelle, das sind 75 Prozent. Die übrigen 50 haben keine – überwiegend Marktplätze und internationale Plattformen ohne deutsches Google-Unternehmensprofil.

Würden Bewertungen in die Punktzahl einfließen, wären diese Anbieter allein wegen ihres Geschäftsmodells im Nachteil. Deshalb stehen Bewertungen im jeweiligen Profil, getrennt nach Google-Unternehmensprofil und Trustpilot, und erst ab drei Bewertungen. Die Quellen werden nie miteinander verrechnet. So sehen Sie die Stimmen der Kunden, ohne dass sie eine Reihenfolge verzerren.

Die zehn Linkbuilding-Rankings im Überblick

Die Bestenlisten decken die vier Anbietertypen des Verzeichnisses ab und ergänzen sie um Rankings für Regionen, Budgets und Spezialfragen. Wählen Sie die Liste, die Ihrer Ausgangsfrage am nächsten kommt.

BestenlistePasst für Sie, wenn …
Beste Linkbuilding-AgenturenSie Linkaufbau vollständig an eine Agentur abgeben wollen
Beste Linkbuilding-FreelancerSie einen direkten Ansprechpartner mit schlanker Struktur suchen
Link-Marktplätze im VergleichSie Platzierungen selbst auswählen und buchen möchten
Beste Digital-PR-AgenturenSie redaktionelle Berichterstattung statt gebuchter Platzierungen suchen
Linkbuilding-Agenturen in ÖsterreichIhr Zielmarkt oder Ihr Firmensitz in Österreich liegt
Linkbuilding-Agenturen in der SchweizSie Anbieter mit Sitz in der Schweiz bevorzugen
Die transparentesten AnbieterIhnen offene Preise wichtiger sind als alles andere
Anbieter mit dem saubersten LinkprofilSie Wert auf ein risikoarmes Vorgehen legen
Linkbuilding für kleine BudgetsIhr Budget unter 1.000 Euro im Monat liegt
Linkbuilding für B2B und IndustrieSie in einem Fachmarkt mit kleiner Zielgruppe arbeiten

Gold, Silber, Bronze: Was die Plätze bedeuten

Die ersten drei Anbieter jeder Liste erhalten Gold, Silber und Bronze. Die Auszeichnung bedeutet: Dieser Anbieter hat innerhalb der jeweiligen Grundgesamtheit die beste nachprüfbare Ausgangslage nach den vier Kriterien. Sie bedeutet nicht, dass er für jedes Projekt der richtige Partner ist.

Die Abstände zwischen den Plätzen sind oft kleiner, als die Reihenfolge vermuten lässt. Ein Anbieter auf Platz sieben kann für Ihr Projekt besser passen als der Gold-Platzierte, etwa weil er Ihre Branche kennt oder in Ihrem Budgetrahmen arbeitet. Lesen Sie ein Ranking deshalb als Vorauswahl, nicht als Urteil.

Die Top-3-Anbieter dürfen ihr Badge auf der eigenen Website und in sozialen Netzwerken zeigen. Der Freelancer-Eintrag der Stephan Zabel GmbH, die Linkship betreibt, ist als „Betreiber dieses Verzeichnisses" gekennzeichnet und läuft außer Konkurrenz.

Warum Plätze in Linkbuilding-Rankings nicht käuflich sein dürfen

Ein Ranking, in dem sich Plätze kaufen lassen, ist Werbung mit Tabellenlayout. Bei Linkship gelten deshalb feste redaktionelle Regeln. Alle Profile recherchiert die Linkship-Redaktion selbst, Selbstauskünfte der Anbieter sind gekennzeichnet. Gesponserte Einträge im Verzeichnis sind markiert und stehen oben – die übrige Reihenfolge ist nicht käuflich, und auf die Punktzahl in den Bestenlisten haben sie keinen Einfluss, auch nicht über Partnerpakete.

Links aus den Profilen tragen das Attribut nofollow, gesponserte Links rel="sponsored". Linktausch gibt es nicht, denn übermäßiger Linktausch ist in Googles Spam-Richtlinien für Links ausdrücklich als Beispiel genannt. Ein Verzeichnis, das Linkqualität bewertet, sollte selbst keine fragwürdigen Links verteilen.

Linkship-Grafik

Ist dieses Ranking seriös?

Kriterien und Gewichtung offengelegtpasstZahlen im Anbieterprofil nachprüfbarpasstGesponserte Einträge klar gekennzeichnetpasstNur Sternebewertungen als GrundlageprüfenKein Datenstand angegebenprüfenBessere Platzierung gegen GebührWarnsignal
Mit wenigen Prüfpunkten erkennen Sie, ob eine Anbieter-Rangliste auf nachprüfbaren Daten oder auf bezahlten Plätzen beruht.

Linkbuilding-Rankings richtig lesen: fünf Prüffragen

Ob Sie die Linkship-Bestenlisten nutzen oder ein anderes Ranking: Mit diesen fünf Fragen erkennen Sie in wenigen Minuten, wie belastbar eine Rangliste ist.

  1. Ist die Methodik offengelegt? Ein seriöses Ranking nennt Kriterien und Gewichtung. Fehlen beide, ist die Reihenfolge nicht überprüfbar.
  2. Sind bezahlte Plätze gekennzeichnet? Premiumplätze sind legitim, wenn sie als solche erkennbar sind. Unmarkierte Werbung ist ein Warnsignal.
  3. Lassen sich die Zahlen nachprüfen? Steht zu jedem Anbieter eine Kennzahl mit Quelle, können Sie selbst vergleichen.
  4. Wie aktuell ist die Liste? Linkprofile und Preise ändern sich. Ein Ranking ohne Datum oder Aktualisierung verliert schnell an Wert.
  5. Passt die Grundgesamtheit zu Ihrer Frage? Eine Liste der besten SEO-Agenturen hilft wenig, wenn Sie einen spezialisierten Linkbuilding-Anbieter suchen.

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie ein Ranking für die Shortlist von drei bis fünf Anbietern und investieren Sie die gesparte Zeit in das Erstgespräch. Die Fragen, die dort den Unterschied machen, stehen in Linkbuilding-Agentur beauftragen.

Vom Linkbuilding-Anbieter-Vergleich zur Auswahl: in fünf Schritten

Ein Ranking ist der Anfang der Auswahl, nicht das Ende. So kommen Sie von der Bestenliste zu einem Anbieter, der zu Ihrem Projekt passt.

  1. Weg festlegen: Agentur, Freelancer, Marktplatz oder Digital PR? Die Entscheidungshilfe dafür bietet Wer macht Linkaufbau?
  2. Passende Liste wählen: Die Liste nach Anbietertyp, Region oder Budget, die Ihrer Ausgangsfrage entspricht.
  3. Shortlist bilden: Drei bis fünf Anbieter, deren Profile zu Branche, Zielmarkt und Methode passen.
  4. Angebote prüfen: Mit den acht Prüfpunkten aus Seriöse Linkbuilding-Anbieter erkennen, auch ohne SEO-Kenntnisse.
  5. Klein starten: Ein überschaubarer Testauftrag zeigt mehr über die Arbeitsweise als jede Referenzliste.

Praxisbeispiel: Mittelständler mit begrenztem Budget

Ein Maschinenbauer möchte in zwölf Monaten 24 neue verweisende Domains aufbauen. Nach den Richtwerten des Linkship-Kostenrechners kostet das in der Basisstufe rund 10.200 Euro im Jahr, also etwa 850 Euro im Monat; mit Fachmedien rund 22.000 Euro im Jahr.

Von den 69 Anbietern im Verzeichnis, die ein Mindestbudget öffentlich nennen, steigen 38 unter 1.000 Euro ein, 17 zwischen 1.000 und 2.000 Euro. Für die Basisstufe ist die Liste Linkbuilding für kleine Budgets der passende Startpunkt. Weil der Maschinenbauer aber mit Fachmedien rechnen sollte, gleicht er die Shortlist mit der B2B-Bestenliste ab und fragt gezielt nach Platzierungen in Fachzeitschriften. Welches Budget realistisch ist, rechnet der Budgetrechner für jedes Beauftragungsmodell vor.

Linkship-Grafik

Vom Verzeichnis zur Auswahl

1197 AnbieterprofileEinheitliche Datenbasis2Passende BestenlisteTyp, Region oder Budget3Punktzahl je AnbieterVier offene Kriterien4Ihre ShortlistDrei bis fünf Anbieter5TestauftragArbeitsweise prüfen
Aus 197 recherchierten Profilen wird über Liste, Punktzahl und Shortlist der Anbieter, mit dem Sie einen Testauftrag starten.

Linkbuilding-Anbieter und KI-Suche: was Rankings dazu sagen

Immer mehr Auftraggeber fragen nicht nur nach Links, sondern nach Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und den AI Overviews von Google. Linkbuilding liefert ein Ranking-Signal und braucht dafür den Link. Generative Engine Optimization zielt auf Nennungen und Zitate in KI-Antworten, dafür genügt die Erwähnung in vertrauenswürdigen Quellen.

Im Verzeichnis geben 72 Anbieter Brand Mentions und GEO als Methode an, 160 bieten redaktionelle Platzierungen. Die Schnittmenge beider Ziele ist die redaktionelle Platzierung in Fachmedien. Wenn Ihnen KI-Sichtbarkeit wichtig ist, achten Sie in der Shortlist auf diese Methode und fragen Sie im Erstgespräch, in welchen Medien der Anbieter tatsächlich platziert.

Für Anbieter: Profil ergänzen und korrigieren

Wer sein Profil ergänzen oder korrigieren möchte, etwa Preise, Leistungen oder Team, schreibt an email@stephanzabel.com. Änderungen fließen beim nächsten Kennzahlen-Refresh in die Ranglisten ein. Weil Transparenz mit 35 Prozent gewichtet ist, verbessert ein vollständiges Profil die Ausgangslage – die Bewertung selbst lässt sich nicht kaufen.

Alle 197 Anbieterprofile durchsuchen

Die Bestenlisten zeigen die Spitze. In der Anbietersuche filtern Sie alle recherchierten Profile nach Typ, Methode, Region und Preismodell – mit denselben Kennzahlen wie in den Rankings.

Zur Anbietersuche

Häufige Fragen zu Linkbuilding-Anbietern im Vergleich

Welche Linkbuilding-Agentur ist die beste?

Das hängt von Budget, Branche und Zielmarkt ab. Die Linkship-Bestenliste der Linkbuilding-Agenturen zeigt die Anbieter mit der besten nachprüfbaren Ausgangslage nach Transparenz, Sichtbarkeit, Linkprofil und Themenfokus. Für Ihr Projekt entscheidet zusätzlich das Erstgespräch.

Nach welchen Kriterien bewertet Linkship die Anbieter?

Linkship bewertet nach vier Kriterien: Transparenz mit 35 Prozent, eigene Sichtbarkeit mit 25 Prozent, Linkprofil mit 25 Prozent und Themenfokus mit 15 Prozent. Die Kennzahlen stammen für alle Anbieter aus derselben Quelle und sind im jeweiligen Profil nachprüfbar.

Kann man sich einen Platz in den Bestenlisten kaufen?

Nein. Gesponserte Einträge im Verzeichnis sind gekennzeichnet und stehen oben, haben aber keinen Einfluss auf die Punktzahl in den Bestenlisten. Auch Partnerpakete ändern nichts an der Bewertung.

Warum zählen Kundenbewertungen nicht mit?

Rund ein Viertel der Anbieter hat keine öffentliche Bewertungsquelle, überwiegend Marktplätze und internationale Plattformen ohne Google-Unternehmensprofil. Würden Bewertungen einfließen, wären diese Anbieter systematisch benachteiligt. Vorhandene Bewertungen stehen deshalb im Profil, nicht im Ranking.

Was bedeuten Gold, Silber und Bronze?

Die ersten drei Anbieter jeder Bestenliste erhalten Gold, Silber und Bronze. Die Auszeichnung zeigt die beste nachprüfbare Ausgangslage innerhalb der jeweiligen Liste, ist aber keine Garantie, dass der Anbieter für jedes Projekt am besten passt.

Wie oft werden die Rankings aktualisiert?

Die Kennzahlen werden regelmäßig neu erhoben. Korrekturen und Ergänzungen der Anbieter fließen beim nächsten Kennzahlen-Refresh in die Ranglisten ein. Achten Sie deshalb auf den Stand der Daten, den die jeweilige Liste nennt.

Wie finde ich im Ranking den passenden Anbieter?

Wählen Sie zuerst die Liste, die zu Ihrem Anbietertyp, Ihrer Region oder Ihrem Budget passt. Bilden Sie daraus eine Shortlist von drei bis fünf Anbietern, prüfen Sie deren Angebote mit festen Kriterien und starten Sie mit einem überschaubaren Testauftrag.